<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>dadabase.de &#187; kulinarisches</title>
	<atom:link href="http://dadabase.de/weblog/archives/category/kulinarisches/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dadabase.de/weblog</link>
	<description>Swingin&#039; The Chaos</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jul 2010 12:09:41 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Meine erste Quitte</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/11/05/meine-erste-quitte</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/11/05/meine-erste-quitte#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/?p=1262</guid>
		<description><![CDATA[Heute die erste Quitte meines Lebens gekauft. Hier der Geschmackstest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1263" title="Quitte" src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2009/11/quitte.jpg" alt="Quitte" width="419" height="640" />Heute die erste Quitte meines Lebens gekauft. Bisher kannte ich Quitten nur als (ungenießbare) Japanische Zierquitte im Garten meiner Eltern, auf Wochen- oder gar in Supermärkten findet man sie ja äußerst selten.</p>
<p>Hier der Geschmackstest:</p>
<p><strong>1. Versuch:</strong> roh gegessen. Schmeckt apfelig mit einem Hauch Birne, ist aber recht hart und sauer — keine gute Idee.</p>
<p><strong>2. Versuch:</strong> Quittenmus. Einfach mit etwas Wasser und Zucker 15 Minuten gekocht und danach mit dem Stabmixer püriert — sehr feiner Geschmack, Spitze!</p>
<p><strong>3. Versuch:</strong> Ein Quitten-Cocktail. Dazu:</p>
<p>– 1 EL des Quittenmuses (sehr fein püriert)<br />
– 5 cl Hendricks Gin (wegen der floralen Noten, wacholderlastiger Gin wie Gordon&#8217;s würde hier bestimmt nicht passen)<br />
– 2 cl frischen Zitronensaft<br />
– 2 cl Läuterzucker und<br />
– 0,5 cl <a href="http://www.drinkology.de/webshop/likoere/the-bitter-truth-pimento-dram.html">Bitter Truth Pimento Dram</a></p>
<p>mit viel Eis in einen Shaker geben, kräftig schütteln und in ein Cocktail-Glas abseihen — ein Hochgenuss, quasi die &#8220;Quittessenz&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/11/05/meine-erste-quitte/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Statt Wuppdika und Pappnase</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/02/20/statt-wuppdika-und-pappnase</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/02/20/statt-wuppdika-und-pappnase#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/?p=997</guid>
		<description><![CDATA[

&#8230;selbstgemachtes Sushi von Johannessan.
Itadaki Másu!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1000" title="Sushi" src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2009/02/dsc_5206.jpg" alt="Sushi" width="480" height="321" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-998" title="Sushi" src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2009/02/dsc_5180.jpg" alt="Sushi" width="480" height="321" /></p>
<p>&#8230;selbstgemachtes Sushi von Johannes<em>san</em>.</p>
<p><strong>Itadaki Másu!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/02/20/statt-wuppdika-und-pappnase/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>All-you-can-eat-Waffeln</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/01/19/all-you-can-eat-waffeln</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/01/19/all-you-can-eat-waffeln#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[
Kleiner Tip für den hungrigen Sonntagsnachmittagsausflug: Im Gräfrather Klosterbräu in Solingen gibt es äußerst leckere Waffeln mit allem Schnick-Schnack, den man sich dazu vorstellen kann, in sehr gemütlicher Atmosphäre, zum angemessenen Preis, und soviel man essen kann.
Genau das richtige für verregnete Wintertage!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-912" title="Nein, dies sind keine Waffeln!" src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_4791.jpg" alt="Nein, dies sind keine Waffeln!" width="480" height="321" /></p>
<p><a href="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_4791.jpg" rel="shadowbox[post-913];player=img;"></a>Kleiner Tip für den hungrigen Sonntagsnachmittagsausflug: Im <a href="http://www.graefratherklosterbraeu.de">Gräfrather Klosterbräu</a> in Solingen gibt es äußerst leckere Waffeln mit allem Schnick-Schnack, den man sich dazu vorstellen kann, in sehr gemütlicher Atmosphäre, zum angemessenen Preis, und soviel man essen kann.</p>
<p>Genau das richtige für verregnete Wintertage!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2009/01/19/all-you-can-eat-waffeln/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nie wieder</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/08/22/nie-wieder</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/08/22/nie-wieder#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[jenseitiges]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kugellager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Gestern mit den Arbeitskollegen in bekanntem Kölner Currywurst-Restaurant zu Mittag essen gewesen. Auf Tagesangebot vertraut und &#8220;Käse-Krainer mit mit Käse überbackenen Pommes-Frites und Salat, scharf&#8221; bestellt.
&#8220;Scharf&#8221; war es beileibe nicht, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, mir jemals den Magen so dermaßen verhoben zu haben wie an diesen Pommes unter Käseberg an Käsestange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern mit den Arbeitskollegen in bekanntem Kölner Currywurst-Restaurant zu Mittag essen gewesen. Auf Tagesangebot vertraut und &#8220;Käse-Krainer mit mit Käse überbackenen Pommes-Frites und Salat, scharf&#8221; bestellt.</p>
<p>&#8220;Scharf&#8221; war es beileibe nicht, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, mir jemals den Magen so dermaßen verhoben zu haben wie an diesen Pommes unter Käseberg an Käsestange nebst Salatblättchen. Fühle mich noch immer wie Fels in Brandung.</p>
<p>Für&#8217;s Wochenende Radtour und Ernährungsumstellung auf Salat geplant!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/08/22/nie-wieder/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ačiu, mielas E-Heldin!</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/03/03/aiu-mielas-e-heldin</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/03/03/aiu-mielas-e-heldin#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 12:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2008/03/03/aiu-mielas-e-heldin/</guid>
		<description><![CDATA[Den kulinarisch Experimentierfreudigen unter meinen Lesern kann ich seit Freitag eine eher unbekannte Landesküche ans Herz legen: die Litauische!
Bekocht wurden wir von der liebsten E-Heldin mit Šaltibarščiai (sehr leckere kalte Rote-Bete-Suppe, bestimmt insbesondere für den Sommer) und Cepelinai (mächtige und ebenso leckere Knödel-&#8221;Zeppeline&#8221; mit Fleischfüllung), nebst litauisch-landestypischer Unterhaltung mit Madonna- und Robbie-ich-will-ein-Kind-von-dir-Williams-Videos.
Ein sehr gelungener Abend! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den kulinarisch Experimentierfreudigen unter meinen Lesern kann ich seit Freitag eine eher unbekannte Landesküche ans Herz legen: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Litauen">Litauische</a>!</p>
<p>Bekocht wurden wir von der liebsten <a href="http://www.sistaweb.de">E-Heldin</a> mit <a href="http://www.litauen-info.de/html/saltibarsciai.html">Šaltibarščiai</a> (sehr leckere kalte Rote-Bete-Suppe, bestimmt insbesondere für den Sommer) und <a href="http://www.litauen-info.de/html/cepelinai.html">Cepelinai</a> (mächtige und ebenso leckere Knödel-&#8221;Zeppeline&#8221; mit Fleischfüllung), nebst litauisch-landestypischer Unterhaltung mit Madonna- und Robbie-ich-will-ein-Kind-von-dir-Williams-Videos.</p>
<p>Ein sehr gelungener Abend! :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/03/03/aiu-mielas-e-heldin/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>La Pavoni Professional: Druck einstellen</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/01/04/la-pavoni-professional-druck-einstellen</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/01/04/la-pavoni-professional-druck-einstellen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 13:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[trinkbares]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2008/01/04/la-pavoni-professional-druck-einstellen/</guid>
		<description><![CDATA[
Großeinsatz in der Küche: Unsere schicke La Pavoni Professional Lusso Espresso-Maschine (die es angeblich sogar schon als Ausstellungsstück ins MoMA geschafft hat) wollte keinen ausreichenden Druck mehr aufbauen. Der Druck stieg zwar nach dem Einschalten noch in die Mitte des grünen Bereichs an, sobald sie aber auf Betriebstemperatur war und ein paar Minuten gestanden hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2008/01/img_4021.jpg" alt="La Pavoni Professional Lusso" /></p>
<p>Großeinsatz in der Küche: Unsere schicke <a href="http://www.lapavoni.de/produktesites/pl.html">La Pavoni Professional Lusso</a> Espresso-Maschine (die es angeblich sogar schon als Ausstellungsstück ins <a href="http://www.moma.org/">MoMA</a> geschafft hat) wollte keinen ausreichenden Druck mehr aufbauen. Der Druck stieg zwar nach dem Einschalten noch in die Mitte des grünen Bereichs an, sobald sie aber auf Betriebstemperatur war und ein paar Minuten gestanden hatte, fiel der Druck auf nur noch 0,5 bar ab – zu wenig für einen leckeren Espresso mit guter Crema. Und da längeres Googeln nichtmals eine Problembeschreibung zutage förderte, beschreibe ich hier mal, wie man das Problem angehen kann.</p>
<p>Der per E-Mail angeschriebene Kundendienst von La Pavoni antwortete schnell und ausführlich: Im Boden des Boilers befinde sich ein Rohr, das zu einer Druck-Membran (Pressostat) führe, die abhängig vom Druck die Heizung ein- und ausschalte, und dieses verkalke gerne und messe dann nicht mehr genau. Eine gründliche Entkalkung mit ein paar Teelöffeln Citronensäure würde häufig schon Besserung bringen.</p>
<p>Entkalkt habe ich die Maschine dann auch gründlich und mehrmals, was angesichts des herauskommenden Schmodders auch offenbar dringend nowendig war – ich wußte gar nicht, daß das Innenleben der Maschine aus rötlichem Messing besteht –, nur der Druckabfall war unvermindert vorhanden.</p>
<p>Die Lösung war dann, den Pressostat neu zu justieren:</p>
<p>Dazu muß man a) ganz wichtig: <strong>die Maschine immer vom Stromnetz trennen, bevor man sich an das Innenleben wagt!</strong> Danach b) noch vorhandenen Druck über das Aufschäum-Rohr ablassen und den Aufschäumer wieder zudrehen. Unter der Auffangschale befindet sich dann c) eine Schraube, die man entfernen muß. Danach kann man d) den Kunststoffboden der Maschine entfernen und gelangt an das Innenleben:</p>
<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2008/01/img_4019.jpg" alt="La Pavoni Professional Unterseite" /></p>
<p>Am Pressostat befindet sich dann links eine dickere Stellschraube. Über diese wird dann eingestellt, bei welchem Druck die Membran den Schalter betätigt und die Heizung ausstellt, so daß sich der Druck nicht weiter erhöht, um dann wieder einzuschalten, sobald der Druck zu niedrig ist.</p>
<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2008/01/img_4020.jpg" alt="La Pavoni Professional Druckmembran-Schalter" /></p>
<p>Ein Drehen der Schraube im Uhrzeigersinn erhöht den erzeugten Druck, ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn senkt ihn.</p>
<p>Um die richtige Stellung der Schraube herauszufinden, waren einige Try-And-Error-Versuche notwendig: Schraube einstellen, Maschine ausreichend mit Wasser füllen und anschalten,  schauen, wie hoch der Druck steigt (sollte unterhalb des roten Bereichs bleiben), Maschine wieder ausstellen, vom Stromnetz trennen (!), Druck ablassen, Schraube neu justieren, wieder schauen, wie hoch der Druck steigt, usw. usf.</p>
<p>Der Einstellbereich liegt übrigens relativ fein innerhalb ca. 1/2 Schraubendrehung, viel drehen muß man also nicht.</p>
<p>Und der Espresso schmeckt jetzt wieder <em>um Längen</em> besser als vor der Reinigung und Wartung. Yummie, yummie!</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><strong>Achtung, wichtiger Hinweis:</strong> Ich bin kein Fachmann für Espresso-Maschinen, und die Ausführung dieser Arbeiten erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr! Und im Zweifelsfalls sollte man immer lieber frühzeitig das fachlich versierte Service-Personal des Kundendienstes zu Hilfe rufen statt irgendwann gezwungenermaßen das medizinische Fachpersonal eines Rettungsdienstes!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2008/01/04/la-pavoni-professional-druck-einstellen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chili-Schote der Hölle</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/09/19/chili-schote-der-hoelle</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/09/19/chili-schote-der-hoelle#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 21:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2007/09/19/chili-schote-der-hoelle/</guid>
		<description><![CDATA[Eben nach dem Nachhausekommen noch fix was asiatisches im Wok zubereitet. Und da ich es eigentlich ganz gerne scharf mag, kam ich auf die vermeintlich gute Idee, das Essen noch einer der recht kleinen, roten Chili-Schoten, die ich neulich mal beim Gemüsehändler erstanden hatte, aufzupeppen. Gesagt getan, Chili-Schote mit dem Messer kleingeschnitten, hineingeben und — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben nach dem Nachhausekommen noch fix was asiatisches im Wok zubereitet. Und da ich es eigentlich ganz gerne scharf mag, kam ich auf die vermeintlich gute Idee, das Essen noch einer der recht kleinen, roten Chili-Schoten, die ich neulich mal beim Gemüsehändler erstanden hatte, aufzupeppen. Gesagt getan, Chili-Schote mit dem Messer kleingeschnitten, hineingeben und — gedankenverloren den Finger abgeleckt.</p>
<p>Und verdammt noch eins, es war die Hölle! Selbst viel Milch wollte nicht helfen, und erst nach über 10 Minuten wich das unmenschlich scharfe Brennen einem undefinierbarem Taubheitsgefühl im gesamten Mund nebst einem Pfeifen im Ohr. Wovon sich ersteres auch jetzt noch keineswegs verflüchtigen will.</p>
<p>Dann eben – über 3 Stunden und mehrmals Händewaschen später – auch noch mit dem Finger durch das Auge gewischt. Was mich noch einmal die Hölle und eine halbe Erblindung durchleben ließ. Hat sich aber inzwischen auch wieder beruhigt.</p>
<p>Und das Wok-Gericht? Vermutlich kann ich es wahlweise zum Legen von Waldbränden oder zum Aufätzen von Tresoren verwenden. So etwas habe ich noch nie erlebt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/09/19/chili-schote-der-hoelle/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mutters Rotkohlrezept</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/07/30/mutters-rotkohlrezept</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/07/30/mutters-rotkohlrezept#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2007/07/30/mutters-rotkohlrezept/</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund der großen Nachfrage, und weil ja bald schon wieder Weihnachten ist ;-), veröffentliche ich hier gerade mal unser traditionelles Familienrezept für Rotkohl. Selbtverständlich ist dieses das beste Rotkohlrezept des gesamten Planeten!
Die Zutaten:

1 kg Rotkohl, geputzt und fein geschnitten
200 gr. Äpfel in Scheiben
1/4 l Johannisbeersaft
50 gr. schwarze Johannisbeergelee
1 Zimtstange
2 Lorbeerblätter
8 Wacholderbeeren
2 Pimentkörner
Saft einer Orange
4-6 EL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der großen Nachfrage, und weil ja bald schon wieder Weihnachten ist ;-), veröffentliche ich hier gerade mal unser traditionelles Familienrezept für Rotkohl. Selbtverständlich ist dieses das beste Rotkohlrezept des gesamten Planeten!</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Rotkohl, geputzt und fein geschnitten</li>
<li>200 gr. Äpfel in Scheiben</li>
<li>1/4 l Johannisbeersaft</li>
<li>50 gr. schwarze Johannisbeergelee</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>8 Wacholderbeeren</li>
<li>2 Pimentkörner</li>
<li>Saft einer Orange</li>
<li>4-6 EL Zucker</li>
<li>100 ml Obstessig</li>
<li>80 gr. Butter</li>
<li>100 gr. Zwiebeln, fein geschitten</li>
<li>2 cl Creme de Cassis</li>
<li>Salz, Zucker</li>
<li>Creme Fraiche</li>
</ul>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Rotkohl mit Äpfeln, Orangensaft, Zucker und Essig in einen Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen, gut durchmischen und mindestens 12 Stunden marinieren lassen.</li>
<li>Butter im Topf erwärmen und darin 2 EL Zucker karamellisieren lassen. Mit Johannisbeersaft und etwas Essig ablöschen. Zwiebeln hineingeben und andünsten. Den marinierten Rotkohl, Johannisbeergelee und Creme de Cassis hinzugeben.</li>
<li>Die Gewürze in einen Gewürzbeutel hinzugeben und das ganze 1 1/4 Stunden bei geringer Hitze garen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Das Ganze mit einem Schlag Creme Fraiche oben darauf servieren.</li>
</ol>
<p><strong>Guten Appetit!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/07/30/mutters-rotkohlrezept/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bio-Supermärkte</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/05/09/bio-supermaerkte</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/05/09/bio-supermaerkte#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 16:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2007/05/09/bio-supermaerkte/</guid>
		<description><![CDATA[Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, daß ich inzwischen ein richtig großer Fan von Bio-Supermärkten geworden bin, und dort richtig gerne einkaufen gehe?
Und zwar weil die da eine richtig große Auswahl an richtig guten Lebensmitteln haben, die immer frisch sind, und die immer gute Qualität haben und richtig gut schmecken. Auch wenn man mal irgendwelche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, daß ich inzwischen ein richtig großer Fan von Bio-Supermärkten geworden bin, und dort richtig gerne einkaufen gehe?</p>
<p>Und zwar weil die da eine richtig große Auswahl an richtig guten Lebensmitteln haben, die immer frisch sind, und die immer gute Qualität haben und richtig gut schmecken. Auch wenn man mal irgendwelche abgefahrenen Zutaten oder Gewürze für das neueste Kochexperiment braucht: der Bio-Supermarkt hat sie bisher immer gehabt. Dazu auch noch oft frisch, während es sie in der Feinkostabteilung des Kaufhauses nur als Konserve, dafür aber sogar teurer gibt.</p>
<p>Ein Standard ist für mich z.B. inzwischen geworden, in der Mittagspause lieber in den Bio-Supermarkt vor dem Büro rüberzulaufen und mir einen dicken fetten Salat mit frischen Salaten, Gemüsen und ungewöhlichen Kräutern und Keimlingen zusammenzukaufen, statt mir irgendwelches Fastfood zu genehmigen. Das schmeckt riesig lecker, ist gesund und macht fit für den Rest des Tages.</p>
<p>Ebenso das Brot der Bio-Bäckerei im Hause: Dort bekommt man noch gute Brötchen und Brot, die nach was schmecken, und wogegen die &#8220;Körner-Brötchen&#8221;, die normale Bäckereien aus industriell gefertigtem Teig im Ladengeschäft fertigbacken, ein ziemlich Papp-Mist sind. Dahin will man dann irgendwann nicht mehr zurück.</p>
<p>Klar, man muß teilweise schon ein wenig auf die Preise achten, und nicht das – sagen wir mal – indische Ayurveda-Tofu mit Bio-Glückskräutern aus einem unzugänglichen und unbewohnten Unesco-Weltkulturerbe-Gebirgskräuteranbaugebiet nebst rosafarbenem Lichtkraft-Himalaya-Steinsalz aus dem Paläoproterozoikum mit Südhang-Höhlenausgang für 24,98 € die 50 Gramm kaufen – es gibt auch einigen überteuerten Esoterik-Schund in der Produktpalette.</p>
<p>Daneben gibt es nämlich eine Menge Produkte, die ich als &#8220;preiswert&#8221; bezeichnen würde, auch wenn nicht &#8220;billig&#8221; sind. Preiswert, weil sie ein echtes Plus im Ernährungsplan für nicht so viel mehr an Ausgaben ermöglichen.</p>
<p>Und ja, für viele &#8220;Standard-Produkte&#8221; gehe ich auch nach wie vor noch in den Aldi, zu Plus oder zu Rewe, so dicke hab ich&#8217;s dann auch nicht. Trotzdem ist das ein echtes Stück Lebensqualität.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/05/09/bio-supermaerkte/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thailändisches Wok-Essen</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/03/30/thailaendisches-wok-essen</link>
		<comments>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/03/30/thailaendisches-wok-essen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 00:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dadabase.de/weblog/archives/2007/03/30/thailaendisches-wok-essen/</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund häufigerer Nachfrage hier mein Rezept für mein Thailändisches Essen:
Die Einkaufsliste:

Hühnerbrust, pro Person ca. 200 g
Je nach Vorliebe verschiedene Gemüse und Gewürze: z.B. Paprika, Zuckererbsen, Porree, Erbsen, Möhren, Chinakohl, Wirsing, Zucchini, Aubergine, Ruccola, frischer Koriander, Knoblauch, frischer geriebener Ingwer, Chili – eigentlich alles, was einem in der Gemüseabteilung lecker erscheint
eine Süßkartoffel
ein Glas grünes Thai-Curry
ein Glas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund häufigerer Nachfrage hier mein Rezept für mein Thailändisches Essen:</p>
<p><strong>Die Einkaufsliste:</strong></p>
<ul>
<li>Hühnerbrust, pro Person ca. 200 g</li>
<li>Je nach Vorliebe verschiedene Gemüse und Gewürze: z.B. Paprika, Zuckererbsen, Porree, Erbsen, Möhren, Chinakohl, Wirsing, Zucchini, Aubergine, Ruccola, frischer Koriander, Knoblauch, frischer geriebener Ingwer, Chili – eigentlich alles, was einem in der Gemüseabteilung lecker erscheint</li>
<li>eine Süßkartoffel</li>
<li>ein Glas grünes Thai-Curry</li>
<li>ein Glas Zitronengras (falls man es bekommen kann natürlich auch gerne frisch)</li>
<li>eine Dose Kokosmilch (ungesüßt)</li>
<li>Sesamöl (anderes Öl tut&#8217;s natürlich auch)</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
<li>Reis als Beilage, z.B. Basmati-Reis</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Hühnerbrust in Streifen schneiden, Gemüse möglichst kleinschneiden, z.B. in kleine Würfel. Süßkartoffel kochen, schälen und auch in Würfel schneiden.</p>
<p>Hühnerbrust im Wok mit Sesamöl anbraten, pfeffern, dann nach und nach das Gemüse hinzufügen, und zwar zuerst die Sorten, die eine lange Garzeit haben, wie z.B. Möhren und Paprika, und dann nach und nach die Sorten mit kürzerer Garzeit, bis hin z.B. zum Ruccola und Koriander. Süßkartoffel hinzufügen. Das Gemüse die ganze Zeit immer fleißig durchmixen.</p>
<p>Jetzt die Kokosmilch hineingeben und das ganze etwas köcheln lassen, und mit Salz, Pfeffer und dem Thai-Curry je nach gewünschtem Schärfegrad abschmecken. Zum Schluß etwas Zitronengras beigeben und mit Reis servieren.</p>
<p>Guten Appetit! :-)</p>
<p>(Mit bestem Dank an <a href="http://www.aardwolf.de/">Sarah</a> für die Inspiration!)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dadabase.de/weblog/archives/2007/03/30/thailaendisches-wok-essen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
