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	<title>dadabase.de &#187; familiäres</title>
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	<description>Swingin&#039; The Chaos</description>
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		<title>Peruanisches Chili-Hühnchen &#8220;Aji de Gallina&#8221;</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2006/09/07/peruanisches-chili-huehnchen-aji-de-gallina</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 08:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiäres]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[medial-kulturelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Man nehme: 1 größeres Tiefkühl-Huhn, Hühnerbrust in ausreichender Menge tut es aber bestimmt auch&#8230; 1 Päckchen Suppengemüse 1/2 Packung weißes Toastbrot/Weißbrot 1/4 &#8211; 1/3 l Milch Olivenöl 2 Zwiebeln (gehackt) 2 Knoblauchzehen (gehackt) eine Handvoll frischen Oregano (gehackt) 200 gr gemahlene Walnußkerne 200 gr frischen geriebenen Parmesankäse 1 handvoll schwarze Oliven 1 Glas scharfe rote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<ul>
<li>1 größeres Tiefkühl-Huhn, Hühnerbrust in ausreichender Menge tut es aber bestimmt auch&#8230;</li>
<li>1 Päckchen Suppengemüse</li>
<li>1/2 Packung weißes Toastbrot/Weißbrot</li>
<li>1/4 &#8211; 1/3 l Milch</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>2 Zwiebeln (gehackt)</li>
<li>2 Knoblauchzehen (gehackt)</li>
<li>eine Handvoll frischen Oregano (gehackt)</li>
<li>200 gr gemahlene Walnußkerne</li>
<li>200 gr frischen geriebenen Parmesankäse</li>
<li>1 handvoll schwarze Oliven</li>
<li>1 Glas scharfe rote (Salsa-)Chili-Paste. In anderen Rezepten werden noch andere exotischere Chili-Sorten (roter und gelber peruanischer <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Aji_pepper">&#8220;Aji-Chili&#8221;</a>, daher wohl auch der Name des Gerichts) empfohlen, die scheinen aber im Supermarkt nicht unbedingt erhältlich zu sein. Meine &#8220;Salsa Forte&#8221; aus dem Bio-Supermarkt war aber auch sehr lecker.</li>
<li>1 Tl Kümmel</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>4 Eier</li>
<li>Reis</li>
<li>3 sehr nette und ausreichend hungrige Gäste</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Huhn wird zusammen mit dem Suppengemüse 1 Stunde lang gekocht, anschließend herausnehmen, abkühlen lassen, die Haut entfernen, das Fleisch lösen und in mundgerechte Häppchen schneiden.</p>
<p>Das Toastbrot in der Milch einweichen und mit dem Mixer zu einem dicklichen Brei verquirlen.</p>
<p>Dann das Öl in einem größeren Topf erhitzen, die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten, und danach die restlichen Gewürze, die Chili-Paste (je nach gewünschter Schärfe) und die Oliven hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, und 5 Minuten kochen lassen. Danach werden der Brotbrei, die Walnüsse, der Käse und eine ausreichende Menge von der Hühnerbrühe hinzugefügt, damit die Soße nicht zu dick wird, und das ganze noch einmal solange kochen gelassen, bis der Käse geschmolzen ist. Das Hühnerfleisch beigeben.</p>
<p>Zwischenzeitlich Kartoffeln, Reis und die Eier kochen, die Kartoffeln in Scheiben schneiden, die hartgekochten Eier sechsteln.</p>
<p>Alles nett anrichten und z.B. einen leckeren Weißwein dazu reichen.</p>
<p><strong>Lecker! :-)</strong></p>
<p>&#8230;und mal was anderes. Geschmacklich ist es vielleicht am ehesten mit der bekannteren mexikanischen Küche verwandt. Insgesamt ist das Gericht in der Zubereitung aber etwas aufwendiger, so gut eine Stunde, in der man sich aber natürlich nett mit seinen Gästen unterhalten kann, ist man schon damit beschäftigt.</p>
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		<title>Wien</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2006/04/04/wien</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 16:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiäres]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[visuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier noch ein paar Bilder unserer Wien-Reise. Zur Reise nur soviel: schön war&#8217;s! Und wenn ihr jemals den Tip bekommen solltet, daß es supergünstige 3,50-Euro-Stehplatzkarten für die Wiener Staatsoper gibt und ihr zu geizig für 200-Euro-Sitzplatzkarten seid, überlegt euch das gut. Denn eine 5-Stunden-Wagner-Oper ist stehend die Hölle. Und spätestens im dritten Akt möchte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/wien/"><img id="image390" src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/uploads/2006/04/holga_wien.jpg" alt="Holga Wien" /></a></p>
<p>Hier noch ein paar <a href="http://dadabase.de/gallery/v/johannes/wien/">Bilder unserer Wien-Reise</a>. Zur Reise nur soviel: schön war&#8217;s! Und wenn ihr jemals den Tip bekommen solltet, daß es supergünstige 3,50-Euro-Stehplatzkarten für die Wiener Staatsoper gibt und ihr zu geizig für 200-Euro-Sitzplatzkarten seid, überlegt euch das gut. Denn eine 5-Stunden-Wagner-Oper ist stehend die Hölle. Und spätestens im dritten Akt möchte man persönlich auf die Bühne springen und der ollen Isolde Bescheid geben, damit die endlich mal ordentlich Gas gibt und zusammen mit König Marke zu ihrem Tristan in die Bretagne schippert, damit der endlich vom Tode erlöst aufhören kann, sein Leid und in nicht enden wollenden Arien zu besingen.</p>
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		<title>Weihnachten schon heute! (2)</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2005/12/19/weihnachten-schon-heute-2</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 11:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiäres]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmh, das war definitiv sehr lecker! Im Gegensatz zum schnöden Eintopf beim Herrn Aust ;-) wurde bei uns nämlich am Wochenende feinste Weihnachtsgans aufgetafelt! Zubereitet wurde das gute Federvieh nach diesem Rezept, das zudem dank mangelnder Klarheit in der Beschreibung (wann welcher Bräter mit welchen Zutaten genau wielange wohin muß, um welches Ergebnis zu erzielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/weihnachstgans_essen.jpg" alt="Lecker Weihnachtsgans-Essen" /></p>
<p>Mmmh, das war definitiv sehr lecker! Im Gegensatz zum <a href="http://publicvoidblog.de/archives/2005/12/17/914/">schnöden Eintopf beim Herrn Aust ;-)</a> wurde bei uns nämlich am Wochenende feinste Weihnachtsgans aufgetafelt!</p>
<p>Zubereitet wurde das gute Federvieh <a href="http://www.cma.de/rezeptdetails.php?do=recipe.boundary.frontend.show&#038;recipeId=732">nach diesem Rezept</a>, das zudem dank mangelnder Klarheit in der Beschreibung (wann welcher Bräter mit welchen Zutaten genau wielange wohin muß, um welches Ergebnis zu erzielen wurde mir nicht so recht klar) die eigene Kreativität beim Kochen anreizte. Leichte Optimierungsmöglichkeiten hätte es vielleicht lediglich bei der Krossheit der Gans gegeben (hat irgendjemand vielleicht spontane sachdienliche Hinweise?), und die Knödel werden beim nächsten mal auch wieder komplett von vorne bis hinten von Hand zubereitet werden, statt den fertigen Teig aus dem Supermarkt zu verwenden &ndash; sonst sind die halt nur halb so gut.</p>
<p>Das ganze Mahl hat trotzdem unbedingte Wiederholung verdient! (Und die Reste gibt&#8217;s schon mal heute Abend.)</p>
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		<title>Der Danny-DeVito-Abend</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 07:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiäres]]></category>
		<category><![CDATA[medial-kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Super Plan: Johannes läßt sich zur grosseleute.de-Party in den Alten Wartesaal überreden und durfte dafür, daß er eh nur weibliche Schultern und männliche Achselhöhlen von unten zu Gesicht bekam (im wahrsten Sinne des Wortes), auch noch 50%igen Aufpreis auf den Eintritt zahlen. Verdammt, die ganzen Leute wollten einfach nicht von dem Podest runterkommen, und Blondinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Plan: Johannes läßt sich zur <a href="http://www.grosseleute.de/">grosseleute.de</a>-Party in den Alten Wartesaal überreden und durfte dafür, daß er eh nur weibliche Schultern und männliche Achselhöhlen von unten zu Gesicht bekam (im wahrsten Sinne des Wortes), auch noch 50%igen Aufpreis auf den Eintritt zahlen. Verdammt, die ganzen Leute wollten einfach nicht von dem Podest runterkommen, und Blondinen mit den wahrscheinlich längsten Beinen der Welt spachen mich mit &#8220;Bist du aber ein kleiner&#8221; an. Danke!</p>
<p>Es ist auf jeden Fall mal eine Erfahrung für jemanden, der mit 1,80m ja eigentlich ein relativ normalswüchsiger ist, wenn um einen herum plötzlich jeder(!) 2,20 und größer ist, man in einer Menschenmenge nichts mehr sieht und man fragen muß, wie denn die Luft da oben wohl ist. Naja, meinen Begleitern hat es jedenfalls gefallen, und sie waren sehr angetan davon, auch mal &#8220;normalgroß&#8221; zu sein, und auch meine Begleitung auf Augenhöhe war sehr nett&#8230; :-)</p>
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		<title>Artur Wojtczak: Malerei und Poesie</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 00:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artur hat seine Internetseite Malerei und Poesie fertiggestellt, mit vielen schönen und nachdenklichen Bildern und Gedichten. Unbedingt vorbeischauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/artur_wojtczak.jpg" alt="Artur Wojtczak - Als man klein war" title="Artur Wojtczak - Als man klein war" class="text-img2" /></p>
<p>Artur hat seine Internetseite <a href="http://arturaleksander.oyla11.de">Malerei und Poesie</a> fertiggestellt, mit vielen schönen und nachdenklichen Bildern und Gedichten. Unbedingt vorbeischauen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Die Welt ist schlecht III</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2004 18:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[familiäres]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche ist mal wieder unschönes passiert, ein Freund von mir ist von Trickbetrügern reingelegt worden. Und zwar wie? Die ganze Sache hatte relativ harmlos angefangen, DK war am Kölner Hauptbahnhof unterwegs, als er plötzlich merkte, daß sein Portemonnaie fehlte. Das war natürlich sehr ärgerlich, aber gerade, als er schon zur Polizei gehen wollte um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche ist mal wieder unschönes passiert, ein Freund von mir ist von Trickbetrügern reingelegt worden. Und zwar wie?</p>
<p>Die ganze Sache hatte relativ harmlos angefangen, DK war am Kölner Hauptbahnhof unterwegs, als er plötzlich merkte, daß sein Portemonnaie fehlte. Das war natürlich sehr ärgerlich, aber gerade, als er schon zur Polizei gehen wollte um Anzeige zu erstatten, kam eine blonde, nicht unbedingt schlecht aussehende Frau auf ihn zu, er habe gerade sein Portemonnaie verloren, sie wolle es ihm zurückgeben. Natürlich hat DK auch sofort hineingeschaut, und es war noch alles da: Bargeld, Kleingeld, Bankkarte, Kreditkarte, Ausweise. Er ist froh, daß nichts geklaut wurde, bedankt sich, wünscht noch einen schönen Tag und geht seiner Wege.</p>
<p>Der eigentliche Ärger fiel daher auch erst am nächsten Tag auf, als er bei der Bank Geld abheben wollte: Die Bankkarten im Portemonnaie waren zwar auch von der Sparkasse, aber nicht seine eigenen, sondern gegen fremde ausgetauscht, die, wie sich später herausstellte, natürlich ebenfalls gestohlen waren.<br />
Und die Diebe waren inzwischen mit seinen eigenen Karten fleißig einkaufen gewesen, jeweils bis zum Limit.</p>
<p>So ist jetzt ein Schaden von rund 1500 Euro entstanden, für den natürlich auch keine Bank oder Versicherung aufkommen will, da die Karten ja erst am nächsten Tag als gestohlen gemeldet wurden.</p>
<p>Also aufgepaßt, und nochmals mein Beileid!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verliebt, verlobt, verheiratet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2004 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn alles gut gegangen ist und keiner von beiden noch in letzter Minute einen Rückzieher gemacht hat, dann sind Doro und Arkadius jetzt verheiratet (und wir stehen alle sekttrinkenderweise vor dem Standesamt). Herzlichen Glückwunsch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dadabase.de/weblog/wp-content/017_16.jpg" alt="Doro und Arkadius" title="Doro und Arkadius" class="text-img" style="float: none;" /></p>
<p>Wenn alles gut gegangen ist und keiner von beiden noch in letzter Minute einen Rückzieher gemacht hat, dann sind <a href="http://www.aahaiduk.de">Doro und Arkadius</a> jetzt verheiratet (und wir stehen alle sekttrinkenderweise vor dem Standesamt).</p>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ken Park</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2004/08/23/ken-park</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2004 10:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[familiäres]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich mal wieder mit Elli im Kino. Und zwar in Ken Park, dem neuesten Film von Larry Clark. Nachdem ich anfang letzter Woche mit Shrek 2 schon einen netten, aber harmlosen Familienfilm gesehen habe, war dieser jetzt eher starker Tobak: Geschildert wird der alltägliche Wahnsinn einiger Jugendlicher in einer amerikanischen Kleinstadt, in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich mal wieder mit <a href="http://lulubar.blog-city.com/">Elli</a> im Kino. Und zwar in <em>Ken Park</em>, dem neuesten Film von Larry Clark. Nachdem ich anfang letzter Woche mit <em>Shrek 2</em> schon einen netten, aber harmlosen Familienfilm gesehen habe, war dieser jetzt eher starker Tobak: Geschildert wird der alltägliche Wahnsinn einiger Jugendlicher in einer amerikanischen Kleinstadt, in einem Wechsel verschiedener unabhängiger Handlungsstränge, brutal, pornographisch, direkt, verstörend, aber auch rührend herzerweichend.</p>
<p>Da heiratet der fanatisch religiöse Vater seine eigene Tochter, die seiner verstorbenen Ehefrau aufs Haar gleicht, nachdem diese &#8220;das Haus der Sünde betreten&#8221; hat, da stranguliert sich ein psychotischer Jugendlicher selbst, während er zu Monika Seles im Fernsehen onaniert (man beachte das synchrone Stöhnen), und schlachtet später seine Großeltern ab, weil sein Großvater immer Samstags beim Scrabble &#8220;betrügt&#8221; und seine Großmutter ohne anzuklopfen sein Zimmer betritt, um Obst zu bringen. Eine Mutter hat ein Verhältnis mit dem Freund ihrer Tochter, und ein alkoholkranker Vater bläst seinem Sohn nachts einen, weil ihn &#8220;keiner lieb hat&#8221;, nachdem er gerade von Straßenstrich zurückkommt.</p>
<p>Von seiner Machart erinnert der Film ein wenig an <em>American Beauty</em> oder <em>Natural Born Killers</em>, die Kamera ist teilweise schon meditativ ruhig, der Film kommt fast ohne jeden Spezial-Effekt aus, und beeindruckt mit starken Bildern, die einem nicht so leicht aus dem Kopf gehen. Weit hergeholt ist der Stoff des Film nicht, wie ein paar reale Ausschnitte aus der &#8220;Jerry Springer Show&#8221; im Film demonstrieren, aber selten so direkt dargestellt.</p>
<p>Für Larry-Clark-Fans wie mich ist der Film natürlich ein Muß, und wer auf Kino abseits des Hollywood-Mainstreams steht und mal wieder einen Film sehen will, der wirklich berührt, der sollte sich diesen unbedingt anschauen.</p>
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		<title>Bernd das Brot</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2004/08/18/bernd-das-brot</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2004 08:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[verknüpftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Cool, mein ehemaliger Arbeitskollege und Erschaffer von Bernd das Brot George veröffentlicht inseinem Blog inoffizielle Bernd das Brot-Comic-Strips. Ob da wohl noch mehr geht, George? ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cool, mein ehemaliger Arbeitskollege und Erschaffer von <em>Bernd das Brot</em> <a href="http://beta.plazes.com/user/ff89fd83b921ec014ac0c419886f1c7f/">George</a> veröffentlicht inseinem Blog <a href="http://www.cimoc.de/InkWeb/blog51/blog.php?log=1092419286">inoffizielle <em>Bernd das Brot</em>-Comic-Strips</a>.</p>
<p>Ob da wohl noch mehr geht, George? ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Düsseldorf/Clubbing</title>
		<link>http://dadabase.de/weblog/archives/2004/07/18/dsseldorfclubbing</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2004 11:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[familiäres]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder eine kleine Ausgeh-Empfehlung: Das Les Halles in Düsseldorf/Derendorf. Zuletzt war ich da ja mal vor bestimmt 2-3 Jahren, und damals war es einigermaßen gruselig: der Laden war voll mit Düsseldorfer Vorstadt-Tussis im Kostümchen nebst ihren anzugtragenden Freunden, und gespielt wurde so in Richtung schlimme Dancefloor-Musik, in etwa Daft Punk/One more time, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder eine kleine Ausgeh-Empfehlung: Das <a href="http://www.les-halles.de">Les Halles</a> in Düsseldorf/Derendorf.</p>
<p>Zuletzt war ich da ja mal vor bestimmt 2-3 Jahren, und damals war es einigermaßen gruselig: der Laden war voll mit Düsseldorfer Vorstadt-Tussis im Kostümchen nebst ihren anzugtragenden Freunden, und gespielt wurde so in Richtung schlimme Dancefloor-Musik, in etwa Daft Punk/One more time, das damals allerdings schon niemand mehr hören wollte, weil es überall schon rauf- und runtergenudelt worden war.</p>
<p>Gestern dann mal wieder ein erneuter Versuch, diesesmal aber &ndash; nachdem ich mich ja schon auf schlimmes eingestellt hatte &ndash; eine positive Überraschung. Das Ambiente war ja schon immer gut &ndash; gemütliche antike Sofas, viele und große Kronleuchter, alte Photos anno 18Htd.-irgendwas, und eine Streifentapete, die an den Anfang des vorletzen Jahrhunderts gemahnt &ndash; gestern stimmte auch der Rest. Das Publikum war nett gemischt, von der Party-Fraktion, die in einem Andry-Nalin-Lookalike-Contest problemlos auf den vorderen Plätzen landen würde, über ein paar &#8220;Normalos&#8221; bis hin zu eher schicken/trendigen Leuten war alles vertreten. Die Musik war sehr gut und irgendwo zwischen guter House-Musik, leichten Techhouse-Anklängen und auch Party-Klassikern wie diesen Michael-Jackson-Remixen gelegen. Die Preise sind auch nicht übertrieben: 5 Eypo Eintritt, 3,10 Eypo für ein 0,3er Bier. Kleiner Nachteil in dem Laden: die Tanzfläche ist sehr schlecht belüftet und verwandelt sich mit zunehmendem Betrieb in eine wahre Sauna, was der hervorragenden Stimmung allerdings keinen Abbruch getan hat. Insgesamt ein sehr gelungener Abend mit netten Leuten, guter Stimmung und guter Musik.</p>
<p>Empfehlenswert!</p>
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